Was diese Lösung für den Produktionsalltag bedeutet, erläutert Jerrik Winkel, Leiter der Produktionssteuerung bei HILLER:
„Die MES-Schnittstelle ermöglicht es uns, die papierlose Fertigung zu realisieren. Somit bleiben wir wettbewerbsfähig und halten uns technisch immer auf dem neuesten Stand. Dank des Zusammenspiels zwischen Proalpha und der Software CM von der Hoffmann Group können wir den letzten Meter in die Maschine gehen und alles mit dem führenden ERP-System verknüpfen.“
Über dieses Feedback freuen wir uns sehr. Denn genau darum geht es bei einer solchen Integration: Systeme nicht nur technisch miteinander zu verbinden, sondern Prozesse in der Fertigung durchgängig digital abzubilden und sie fit für die Zukunft zu machen.
Danke an HILLER für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!