Also haben wir den Rhythmus auf ein Treffen alle drei Monate entzerrt. Was wir aber ganz sicher nicht wollen: Dass jemand zwischen den Terminen in der Homeoffice-Einsamkeit verloren geht. Deshalb gibt es bei uns jetzt jeden Montagmittag eine halbe Stunde „Quality Time“.
Ohne Agenda. Ohne Fachthemen. Ohne To-do-Listen. Einfach Austausch.
Und weil Montage manchmal ein bisschen Anschubhilfe brauchen, schlüpft unsere Jenny neuerdings in die Rolle der Spiele-Moderatorin. Von Galgenraten bis zu Berater-Kreuzworträtseln ist alles dabei. Das Ganze ist natürlich freiwillig. Wer Zeit und Lust auf ein Lächeln hat, hüpft rein. Und wenn es uns ganz wild packt, ziehen wir mit dem Meeting sogar auf unsere virtuelle Freilichtbühne um.
Remote arbeiten heißt für uns nicht, auf Nähe zu verzichten. Sondern neue Wege zu finden, sie bewusst zu gestalten.